Es gibt Menschen die behaupten, das Leben sei kein Ponyhof.
Darüber sollte man sich wirklich mal Gedanken machen. Was ist schon so schlecht an Ponys? Sie rennen wild in der Gegend rum, fressen um zu leben und um andere Individuen zu unterhalten. Vielleicht macht ihnen das sogar Spaß. (Weiß mans ?!)
Dann gibts da so einige Figuren auf dem Ponyhof, die aufpassen, dass immer alles seine Ordnung hat. Sie geben den Ponys das nötigste zum überleben und ab und an sind sie auch mal nett zu ihnen und bringen eine Portion Streicheleinheiten oder ähnliches vorbei.
Außerdem gibt es liebe Ponys, böse Ponys, knuffige und hilflose Ponys, es gibt wunderhübsche und außergewöhnlich häßliche Ponys. Es gbt intelligente Ponys, schlaue Ponys, weise Ponys und dumme Ponys . (Das sind dann vielleicht die, die immer wieder den gleichen dummen Fehler machen und immer wieder gegen die gleiche Glasscheibe Galloppieren) Die Ponys unterscheiden sich durch ihre Größe, ihren Trabstil und ihre Sprache.
Sie sind also sehr unterschiedlich die Ponys. Sie mögen sich und manchmal auch ihre Aufpasser mal mehr und mal weniger. Manchmal soll es auch vorkommen, so sagt man sich in der Nähe von Ponyhöfen, dass zwei Ponys sich ziemlich gern haben, obwohl sie sich vorher immer gebissen haben.
Ich finde die Ponys unterscheiden sich garnicht so sehr von den Menschen. Der einzige Unterschied den ich mir vorstellen kann ist der, dass sie das beste aus ihrem Leben machen, denn man lebt ja schließlich nur einmal.
Also irgendwie ist das Leben doch ein bisschen wie ein Ponyhof…
Und würde der Ponyhof nur an einem einzigen Tag für mich seine Pforten öffnen , ich würde mir wünschen es wäre der heutige.