Caro van Kuchen live aus NRW

September 14, 2009

Tschetschenien

Abgelegt unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 4:38 pm
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Hallo meine Lieben,
ich leider gerade unter meiner Lektüre für meine Hausarbeit. Ich schreibe zum Thema Tschetschenien und das kann man eigentlich gar nicht alles verarbeiten, was man da so liest. “Unsere erste Forderung lautet, den Tschetschenen das Verlassen Tschetscheniens zu untersagen. In den USA und Kanada gibt es bis heute Reservate für problematische Völker. Wenn eine Nation nicht zivilisiert leben will, muss sie eben ausgegrenzt werden. […, Anm. d. V.] Wir müssen uns schützen. Wir dürfen nicht weiter so tun, als seien die Tschetschenen, von denen die meisten auf die eine oder andere Art mit den Rebellen in Verbindung stehen, ebensolche Bürger wie die […, Anm. d. V.] Russen. Für die Tschetschenen ist das [die Terroranschläge, Anm. d. V.] die Fortsetzung des Krieges, sie üben Rache. Die tschetschenische Diaspora in Russland einschließlich der tschetschenischen Geschäftsleute bildet den Nährboden für den Terror. Ich sage, was 80 Prozent der Menschen in Russland denken.” Kleiner Vorgeschmack von Alexander Below. Ich sollte nichts mehr darüber lesen denn meine Aggression gegenüber den Russen steigern sich ins unermessliche. Da soll mal noch einer sagen, dass die sich nicht teilweise wie die deutschen Nazis verhalten. Wie kann man so eine Person wie Putin, der für den Tod unzähliger Menschen verantwortlich ist, als lupenreinen Demokraten bezeichnen. Zum Glück is der Schröder jetzt bei Gazprom und lässt uns mit solchehn Kommentaren in Ruhe. Das kann man ja nicht ertragen. Im Dezember ist es 15 Jahre her, dass die Russen Tschetschenien zum “ersten” mal überfallen haben. Zumindest haben sie sie bisher nicht schon wieder Deportiert…aber die “Endlösung” – wie sie es selbst bezeichnen – ist sicher auch nicht besser. Sind wir wirklich so hilflos? Was kann man denn gegen einen solchen Krieg tun, von dem die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird und bei dem alle westliche Welt wegschaut? Ich bin ein wenig ratlos.

August 11, 2009

Bundestagswahlkampf bei studivz

Abgelegt unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 10:55 am

Ich weiß zwar nicht ob das zulässig ist, aber ich poste euch hier einfach mal mein letztes Termpaper. Ständig schreibt man sowas und steckt da Arbeit rein und dann liest es wieder nur der Prof. Also lest mal ;-)

Bundestagswahlkampf bei StudiVZ

Mai 22, 2009

Geduld ist eine Tugend

Abgelegt unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 8:17 pm

Langeweile. Das ist das Wort, welches ich seit meinem Umzug in das “bessere” Deutschland nicht mehr hören wollte. Leider habe ich seit Donnerstag doch ziemlich damit zu tun. Auf einmal plagt mich der Gedanke, Menschen mit meiner Anwesenheit zu nerven und ich habe das Gefühl die Gastfreundschaft einiger Studenten überzustrapazieren. Zugeben würden besagte Betroffene das sicherlich nicht. Und abgesehen davon könnte sich ja auch mal jemand zu mir einladen – einfach vorbeikommen – tut aber keiner. So sitze ich also in meiner Wohnung und plage mich mit meiner Unentschlossenheit herum. Wie Benzin auf Feuer trifft auf das Problem, dass ich ein extrem unGeduldiger Mensch bin. Wenn ich dann aber mal etwas erhalte, bekomme, erreiche, dann will ich DAS nach sehr kurzer Zeit meist nicht mehr haben. Vielleicht ist es deshalb ganz gut, wenn man mal auf die Probe gestellt wird und die Geduld herausgefordert wird. So weiß ich hoffentlich zu schätzen was ich davon hab, wenn ichs denn dann hab. So lange werde ich halt noch ein bisschen lesen, Musik hören, Gedanken und Gefühle verschwenden oder verwenden um mich in eine Art Trance zu versetzen die mich nicht Schlafen lässt (vielleicht liegt das aber auch an irgendwas anderem). Die Zeit aber vergeht so ganz gut. Vielleicht ist es wirklich “Die wahre Kunst im Leben besteht nicht darin, immer zu bekommen, was man will, sondern es immernoch zu wollen, wenn man es bereits bekommen hat.” Manchmal denke ich, dass ich eine Persönlichkeitsstörung hab, weil ich genau diesen Satz fast nie einhalten kann. Sobald ich etwas habe wird es langweilig (von Dingen wie meinem tollen MacBook abgesehen…ich rede hier eher von Menschen). Aber scheinbar gibt es ja noch andere Menschen die dieses Problem haben, sonst hätte ich ja diesen Satz nicht gefunden :-) . Das beruhigt sehr, aber geduldiger macht mich das nicht. HABEN WILL!

Mai 15, 2009

Optimismus und Selbstbewusstsein?

Abgelegt unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 8:29 am

Nachdem ich jetzt etwa 3 Wochen am Stück mit irgendwelchen Krankheiten verbracht hab, ist das schlimmste hoffentlich vorbei. Ich gehe einfach mal optimistisch an die Sache und zeige meinem Körper mit ein paar Spaziergängen und Unterhaltungen, dass es mir wieder besser zu gehen hat. Dazu gibts dann Obst und Gemüse, Tee und definitiv keinen Alkohol. 

Letzteres ist garnicht so einfach wenn man sich bei Studentenverbindungen rumtreibt. Bier wird einem immer hingestellt, da muss man nicht mal fragen. In dieser Woche war ich allerdings bei einem Verein, bei dem ich in 6 Stunden ganze 2 Gläser Cola getrunken hab, weil mir einfach niemand was angeboten hat. Noch dazu war ein Farbenbruder zu späterer Stunde noch nicht einmal bereit mir was nichtalkoholisches zu reichen. Alkohol ist ja schön und gut, aber auch irgendwie jedem selbst überlassen. Ich denke, dass das akzeptiert werden sollte wenn man nichts trinken will. Traurig, dass eine Droge so angesehen ist, dass man als Außenseiter dasteht, wenn man sie nicht konsumiert. Dabei ist doch nicht mal der Alkohol das, was einen Abend zu einem erfolgreichen macht. Gestern war ich zum Beispiel beim Fuxenessen, da hat niemand was getrunken und es war trotzdem sehr lustig. Naja, ich werd mindestens bis Ende Mai nichts trinken. Meiner Gesundheit zu liebe und meinem Spaß zu liebe. Denn wenn man am nächsten Morgen wach wird und sich an einen lustigen Abend erinnern kann ist das doch viel erfüllender, als wenn man wach wird, kotzen muss, und garnichts mehr weiß.

Das Ganze wird mir vermutlich eine ganze Spur Selbstbewusstsein abverlangen. Aber in dem Fall hab ich das ja zum Glück. ;-)

April 21, 2009

Bonzen bevölkern die Hochschule und wir schauen nur zu

Abgelegt unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 10:27 am

Unglaublich ist, was sich seit gestern an der Elitehochschule in Aachen abspielt. Gefühlte 200 wildgewordene Krawattenheinis überströmen unseren nicht vorhandenen Campus. Das ist ja noch schön und gut, aber die bringen doch tatsächlich ihre fetten Dienstwagen mit um sie vor unserem neuen Elitegebäude – dem Super C – auszustellen. Als wäre das nicht schon genug, haben fast alle ihre Fahrer dabei uns sind ständig “busy”. 

Um ein bisschen sachlicher zu werden: Seit gestern Fragen sich sicherlich viele Studenten der RWTH was hier eigentlich los ist. Die 60. Jahresversammlung der Hochschulrektorenkonferenz findet in diesem Jahr in unserer schönen Kaiserstadt statt. Was ist das? Es soll über Hochschulpolitische Themen diskutiert werden und hochrangige Politiker mischen sich auch mit unter das Yuppievolk. Wer da jetzt eigentlich das größere Auto fährt, ist unter den Teilnehmern der Veranstaltung selbst scheinbar die wichtigere Frage. Schwarze Mercedes`, silberne Audis, dicke BMWs und Männer in Anzügen. Das ist das Bild, dass uns unsere Rektoren vermitteln. Dabei befinden wir uns gerade in einer Weltwirtschaftskrise, Studenten bezahlen Studiengebühren und man sitzt an der vermeintlichen Eliteuni mit 35 Kommilitonen in einem Seminar. 

Ich weiß ja nicht was diese Leute sich dabei denken aber irgendwie geht das zu weit. Wenn jeder von denen nur halb so viel für seine Karre ausgeben würde hätten wir vielleicht kein Problem mit kaputten Tischen und Stühlen in unseren Hörsälen. 

Das schlimmste ist allerdings, dass wir uns das einfach so ansehen. Normalerweise wäre eine kleine Protestaktion, zumindest aber ein winziger Flashmob notwendig gewesen. Öffentlichkeitswirksam wäre es wohl gewesen, aber die Rektoren wissen wohl warum sie ihre Studenten in diplomartige Bachelorlaufbahnen schicken. So hat man wenigstens keine Zeit mehr sie zu kritisieren. 

Ich kenne natürlich niemanden dieser Herren und teilweise auch Damen persönlich, also will ich mir kein allzu strenges Urteil erlauben. Vielleicht unterliegen sie auch einfach nur dem Zwang ihrer Kollegen. Wie würde das auch aussehen wenn man mit einem Golf oder einem Astra auf dem Campusgelände einer Eliteuni vorfahren würde?! 

Den Umständen entsprechend angebracht und sympathisch!

März 17, 2009

Heiligenfelde – Das gallische Dorf in der Altmark

Abgelegt unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 5:28 pm

Tja ja so ist das in einem kleinen Dorf am Rande eines Landkreises und umzingelt von Gemarkungsgrenzen umliegender Dörfer, in denen dunkelrote, zumeist grauhaarige, Herren das Dorfvolk antreiben. Klingt so, als würde ich über amerikanische Ureinwohner philosophieren. Leider ist das aber die harte Realität in einem kleinen Dorf in Sachsen-Anhalt. Nur ein Weg blieb bisher offen. Dort versperrte man sich aber auch schon der realitätsnahen Politik eines hartnäckigen Bürgermeisters, der rational für sein Dorf handelt. Eine Problematik, die durch die Abwahl eines gebrechlichen, wirr daherredenden Bürgermeisters in der nicht weit entfernten Stadt Arendsee, vereinfacht wurde. Es bleibt zu hoffen, dass sich die  Lage für das kleine gallische Dorf Heiligenfelde, politisch betrachtet, bessert. Denn gesellschaftlich und wirtschaftlich geht es dem Dorf genauso wie den kleinen Männern im Asterix Comic widererwarten gut. Obwohl eine Wirtschaftskrise ins Haus steht, kann das mickrige Örtchen sich nicht beklagen. Feuerwehr, Anglerverein, Gasthaus und Spielplatz erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Einwohnern. Außerdem exisitert eine Umgehungsstraße und man versteht sich im Gegensatz zu Einwohnern anderer Gemeinden relativ gut. Schade nur, dass es kein DSL gibt :-D Damit würde die Eifersucht der Nachbarschaft vermutlich ins unermessliche steigen. Aber das kommt ganz sicher auch irgendwann..in unabsehbarer Zeit an.

Februar 22, 2009

Alternativen zum Kloster und andere Weisheiten des Tages

Abgelegt unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 7:07 pm

Ab und an braucht meine kreative Gehirnhälfte platz für musische Tätigkeiten, aber da ich mich grad in der Heimat aufhalte ich auch mal wieder Zeit für ein kleines Lebensfazit.

Es war schön mal wieder in die Altmark zu fahren. Manchmal muss ich einfach weg aus Aachen, dann brauch ich Abstand von merkwürdigen westlichen Typen und anstrengenden Menschenmassen. Paris hat mir da am letzten Wochenende schon ganz gut getan.

Meine Prüfungen sind alle relativ gut gelaufen und nun steht nurnoch Spanisch an, aber was Hampelmänner betrifft hab ich die Schn***e voll. Es reicht einfach. Warum kann man denn nicht einfach sagen was man will? Wo ist denn das Problem wir sollten doch eigentlich langsam alle erwachsen sein… Was solls, ich weiß jedenfalls: Es ist es nicht Wert sich darüber aufzuregen. Ich hatte meinen Spaß und meine Trauer, aber nun soll sich auch mal jemand für mich den Ar*** aufreißen. Es soll ja auch Menschen geben die es ernst meinen und ich glaube, dass ich schon ne ziemlich stressfreie Person bin. Nur weil man zusammen ist muss man sich ja nicht gleich heiraten oder wie materielle “MEINS”-Gegenstände behandeln. Ich weiß garnicht warum so viele Menschen damit ein Problem haben. Und wenns nicht klappt trennt man sich halt wieder…merkwürdige Welt.

Da ich aber in letzter Zeit nur Mist erlebt hab glaube ich es ist Zeit sich Gedanken über eine Lebensalternative zu machen. Jetzt mal im Ernst…es gibt soviel Elend auf der Welt….ich sollte mich einfach der Entwicklungshilfe verschreiben. Da gibts so viele arme Kinder und Menschen die Hilfe brauchen…wenn mich hier keiner will…dann wäre das doch mal ne logische Konsequenz. Ich bin ja nicht katholisch…also fällt das Kloster irgendwie aus. Aber Entwicklungshilfe ist ne Alternative meine ich.

Vielleicht sollte ich auch einfach nur mal sone 90-60-90 Figur anstreben. Aber was will man denn schon mit ner Person die einen nur auf Grund des Aussehens will…

Ich wünsch euch morgen einen schönen Rosenmontag und erfolgreiche Prüfungen, wenn ihr noch welche haben solltet ;-)

Januar 15, 2009

RAK Fuxentreffen 09 beim VDSt

Abgelegt unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 11:16 am

Herzlich Willkommen mal wieder auf meinem tollen BLOG :-D

Es gibt spannnde Neuigkeiten, die ich euch unbedngt mittilen sollte. Seit nun knapp 10 Tagen bin ich Fux bei der ADV Laetitia. Deshalb durfte ich gestern auch mit zum RAK Fuxentreffen auf dem Haus des VDSt. Es war ganz lustig. Es gab reichlich zu trinken und Brötchen. Leider waren sowohl das Baehrchen, als auch der Joachim nicht da. Mhh… hab euch ein wenig vermisst, aber ich hoffe ihr seid fleißig.

Gegen 21 bagann dann das RAK Fuxenquiz. Sehr interessante Fragen stellten sich da auf und ich hatte teilweise so garkeine Ahnung. Welche Farben hat die Verbindung XY und in welchen Dachverband ist sie? Mhh….keine Ahnung. Also lies ich ein bisschen Kreativität walten und kreierte den KStV Gummibärchen II.0

Meine Gruppe wurde glaub ich Fünfter. Das war dann doch garnicht soooo schlecht. Jo insgesamt wars echt lustig. Beim Mitternachtsschrei hab ich dann mit Neumi endlich mal unsere PoWi Strophe gesungen. Herrlisch :-D

Gegen 1:30 hab ich mich dann von Phillipp und David zur Kathi begleiten lassen. Da gabs dann noch was zu futtern und interessanten Gesprächsstoff. Schön wenn man sie auch mal schockieren kann die Burschen *gg*.

Januar 3, 2009

“2009 – so weit habe ich vor 15 Jahren noch nicht einmal gedacht.”

Abgelegt unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 1:35 am

Ich begrüße euch hiermit recht herzlich zu einem neuen Jahr mit der van Kuchen aus Aachen. 2009 soll etwas ganz besonderes werden, wie eigentlich jedes Jahr – zumindest nehmen wir uns sowas ja am letzten Tag des vorangegangenen Jahres, sprich Silvester, immer vor. Am 31.12.2008 hörte ich zum ersten mal einen Satz, der mich echt ins grübeln brachte. “2009 – das konnte ich mir vor 15 Jahren noch nicht einmal vorstellen.” Meine Antwort darauf war sowohl platt, als auch unüberlegt : “Ich glaub vor 15 Jahren war ich noch nicht einmal in der Lage über sowas nachzudenken.” Danach verlief das Gespräch irgendwie im Sand, da ein Altersunterschied von schlappen 11 Jahren ausgemacht werden konnte. Schade eigentlich…ich hätte mich schon noch länger intensiv unterhalten können…aber was das betrifft denk ich mir dann doch in meinem kleinen nordostdeutsch verseuchten Hirn : “Wessis!”.

Da meine Uhr schon 2:30 anzeigt werde ich mir einen allumfassenden Jahresrückblick für heute sparen. Ich denke aber dies schnellstmöglich nachzuholen. Nur soviel noch zu Silvester: Es war echt toll von der Nizzaallee aus auf die ganze Stadt blicken zu können. Es war klasse mit Menschen zusammen zu sein die ich wirklich ins Herz geschlossen habe. Es war angenehm mal ausnahmsweise bei einer Party einen klaren Cola gefüllten Kopf zu bewahren. Es war super wie die Jungens wie kleine Kinder ihre Raketen in den Aachener Nachthimmel schossen. Es war einfach herrlich in der Kälte draußen zu stehen, in den Himmel zu schauen und davon zu träumen dass im nächsten Jahr alles ganz anders und möglicherweise besser laufen wird.

Aber leider gab es auch eine äußerst unangenehme Situation, die ich vermutlich nur durch meine Nüchternheit einigermaßen standfest gemeistert habe. Es gibt Dinge, die sind einfach tabu. Man sollte annehmen, dass das in einer Studentenverbindung bei einigen moralischen Schwierigkeiten und etwaigen komplizierten Beziehungen der Fall sein dürfte. Leider haben sich manche Menschen wohl auch in, von mir aus betrachtet, vorangeschrittenem Alter nicht so ganz im Griff. Oder vielleicht merken sie einfach nicht dass sie echt blöde agieren. Wie auch immer, meine Hormone sind wieder im Lot und das ist schön so.

Ich habe dank meinem allerliebsten Lieblingsschlumpfi (der womöglich auch grad Dinge tut die nicht so ganz moralisch wertvoll sind) meinen Keinohrhasen endlich wieder. Das ist doch mal etwas postitives im neuen Jahr. Und ich habe sie beide immernoch richtig doll lieb. Außerdem möchte ich fürs letzte Jahr meiner persönlichen Psychiaterin und mitlerweile guten Freundin für die aufopferungsvolle Arbeit an meinem Charakter und für das jederzeit offene Ohr. Ich bitte um Verzeihung wenn ich manchmal nicht so als Zuhörer geeignet war, aber das gilt es im neuen Jahr zu ändern :-) Außerdem besten Dank an meinen Lieblingskommilitonen mit dem ich den wohl schönsten Sommer meines bisherigen Lebens hatte und außerdem vielen dank an alle anderen die es gut mit mir meinen. Ich hoffe ich höre auch in diesem Jahr viel von euch und kann euch auch mal etwas von eurer Herzlichkeit zurück geben. Werde mich bemühen.

Dezember 22, 2008

@ltm@rk @ktuell – ISDN und weitere Kuriositäten

Abgelegt unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 9:45 pm

Endlich wieder zu Hause! Der Gedanke kam mit vor drei Wochen noch, doch umso näher der Termin der Heimfahrt rückte umso unentschlossener wurde ich.

Am Freitag kamen dann meine Eltern zu Besuch nach Aachen um mich abzuholen und um auf den Weihnachtsmarkt zu gehen. Meine Familie war mal wieder total gestress und mich reizte das wohlbekannte Problem meines alten Herrn. Es ist wie ein Schatten der sich ab und an mal über dich schiebt. Naja…es war insgesamt meinen Erwartungen entsprechend unentspannt. Dabei kam allerdings ne neue Matratze für mich raus, und das sollte mich natürlich nicht zur Beschwerde veranlassen. Nein, ich kann jetzt vernünftige Nickerchen zwischen meinen Uniterminen machen…oder wann auch immer ich Zeit dazu haben werde.

Am Sonntag ging es dann nach Hause. Das Navi des super smarten Subaru wollte uns dann aber lieber über Düsseldorf schicken, statt wie gewohnt über Köln. Ich komme gegen die Uschi (das Navi) sowieso nicht an und hielt mal ausnahmsweise auf dem Beifahrersitz lächelnd die Klappe. Meinte dann aber doch, dass das Navi scheinbar nicht wisse, dass die A 44 ein Loch hat. Aber wie es so ist wenn ein Gegenstand ein Loch hat, es gibt immer Mittel und wege dieses Problem zu umgehen – in diesem Fall zu umfahren. Ich sah darin kein großes Problem, aber mein Dad wollte nur eins – nach Hause. Da war natürlich jedes Problem recht um auf seine allgemeine unlust sich in westlicheren Breiten als Hamburg aufzuhalen hinzuweisen.

Wir kamen jedenfalls irgendwann an und ich hatte schon keine lust mehr als ich rein kam. Es ist komisch, man ist so lang weg und trotzdem ist alles immernoch gleich.

Positiv ist in jeder Hinsicht, dass mein Schatzi immernoch genauso süß ist, und garnicht sooooo doll gewachsen ist. Aber er spricht jetzt irgendwie erwachsener, wenn man das von einem 7jährigen behaupten kann :-D

Ich hoffe inständig, dass es morgen Abend kein Saufgelage in unserem Garten gibt. Mein Dad lädt zu ner weihnachtlichen Grillparty mit Glühwein ein. Es wird ein Saufgelage – ich erwarte das einfach so. Aber man lässt sich ja immer wieder eines besseren belehren. Hoffnunf habe ich allerdings nicht mehr. Sollte es zum Supergau kommen….was ich leider Gottes annehme….dann muss ich mir irgendeinen Heiligabendersatz suchen…und das wird so weit weg von Aachen und allen die mir abgesehen von meiner Familie lieb und teuer sind echt schwer.

Ich wünsche euch ein gesegnetes und entspanntes Weihnachtsfest. Mögt ihr immer positiv denken und ein wenig Hoffnung im Herzen tragen.

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