Caro van Kuchen live aus NRW

Dezember 1, 2008

88. Stiftungsfest des VDSt Aachen – Breslau II

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 4:32

Hinter mit liegt ein sowas von geniales Wochenende, dass ich garnicht weiß wie ich euch das mit Worten vermitteln soll. Gehen wir am Besten chronologisch vor:

Freitag, 28.11.2008

Nachdem ich am Mittwoch zuvor zum Kommers eingeladen wurde, entschied ich mich gegen 7:00, direkt nach dem aufstehen, dafür an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Erstmals waren auch Frauen zugelassen, und das konnte ich mir ja dann nicht entgehen lassen. Gegen 20 Uhr trudelte ich in der Nizzaallee ein, nachdem ich mir vorher noch schnell was passendes zum anziehen gekauft hatte. Die Veranstaltung an sich lief ungefähr genauso wie ich es mir vorgestellt hatte. Manchmal hatte man eher das Gefühl in einer Sekte zu sein als in ner Studentenverbindung, aber daran gewöhnte man sich ziemlich schnell. Wie Vereinsversammlungen halt so sind. Nach dem Kommers gabs noch n bisschen was zu trinken und um 12 ein kurzweiliges Glück auf. Insgesamt ne sehr coole und runde Sache. Ich war so um 5 in der Horizontalen angekommen. Fazit: wenig Schlaf

Samstag, 29.11.2008 – Stiftungsball

Gegen 11:30 Uhr aufgestanden und zum Frisör gehetzt. 12:30 beim Frisör angekommen und bis ca. 15:30 dort gewesen. Unter der Heißlufthaube mehrmals eingenickt. Um 16 Uhr zu Haus und total müde. Schlafen konnte ich auf Grund der Frisur allerdings nicht. Nach einem Liter Cola gings besser. Um 19:45 trudelte ich auf dem Ball im Alten Kurhaus ein. Ambiente und Feeling – genial. Musik – generös. Stimmung – 1a. Persönliche Laune – müde aber glücklich. Ich habe sehr lange auf Alkohol verzichtet, was mir gewisser Maßen den letzten Rest gegeben hätte :-D Es war n super schöner Ball und die Party danach war auch cool. Hatte ziemlich durchgelatschte Füße, als ich dann um 6 ins Bett gefallen bin. Fazit: Spitze!

Sonntag, 30.11.2008 – Damenkneipe

Um 10 Uhr aufgestanden und nach 4 Stunden Schlaf ziemlich im Eimer. Schluck Cola zum Frühstück und zackig zur Nizzaallee. 11 Uhr – langsam vernimmt man einige Lebenszeichen. Frühstück und Kaffee werden angekarrt. Man merkt das alle ziemlich hin sind. Trotzdem liegt eine lockere und fröhliche Stimmung in der Luft. kurz nach 12 Uhr – Damenkneipe beginnt und ich bekomme n toten Fuchs auf den Kopf. Lustige Sache. am Anfang wusste ich nicht so wirklich was ich da eigentlich zu tun hab, aber nachher wurde es mit steigendem Alkoholpegel ganz lustig. Nach der Damenkneipe noch ein bisschen auf dem Haus rumgehangen, Wasser getrunken und gequatscht. Um 18 Uhr ins Knipp zum Ex-Bummel. Danach wieder aufs Haus und bis 2 oder 3 Uhr getrunken und Lieder und Witze vernommen. Fazit: Geiles Ding.

Gesamtfazit: `s war n super Wochenende. Ich hoffe dass ich beim nächsten Mal wieder dabei sein darf ;-)

November 27, 2008

Sehr geehrter Herr Stecher*, *der Name wurde aus Diskretion geändert

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 8:03

ich spare mir Namen, denn Namen sind nur Schall und Rauch. Außerdem handelt es sich um eine Person, die sich scheinbar gern mal angesprochen fühlt. *lol* Wir sind alle Inseln in unserem eigenen Universum der Geilheit.

Ich befinde mich in einem Gemütszustand der kaum beschreibbar ist. Ganz wichtig ist, dass ihr diesen Blog nur lesen solltet, wenn ihr ein Quäntchen Humor, etwas Sitte, ein wenig Anstand, büschn Menschlichkeit und  Intelligenz euer eigen nennt. Sollte das nicht der Fall sein…es tut mir leid, aber dann werde ich euch wohl kaum mögen und dann braucht ihr diesen scheiß hier auch nicht lesen. Warum ich irgendwas aus meiner Seele frei lasse und für andere offenbare ist wohl mein eigenes Problem. Es hilft mir allerdings mit meiner kranken Seele fertig zu werden. Deshalb empfinde ich es als höchst unsympathisch und sehr gemein wenn sich dann darüber lustig gemacht wird.

–> Das nächste betrifft ausschließlich die im Titel erwähnte Person. Es handelt sich um eine rein fiktive Geschichte.

Klar, ich bin nicht normal. Aber das habe ich auch nie behauptet. Wenn ich hier erwähne, dass das Leben hart ist, dann ist das sicher nichts neues für dich. Aber ich kann dir versichern, dass ich mich NICHT umbringen werde. Schon garnicht wegen einer Person die scheinbar in ihrem eigenen Universum nicht weiß wo die Insel ist. Meine Güte…ich weiß ja dass es dumme Menschen gibt, aber ich glaube ich habe jetzt ein sehr großes Problem mit dem Vertrauen in andere Menschen. Irgendwo ist das Recht auf Dummheit wirklich ausgeschöpft.

Andererseits ist es auch sehr Vorteilhaft. Meine Prinzipien sind toll und das weiß ich jetzt. Ich glaube ich bin zu toll um mich wegen irgendeinem Vollarsch von meinem eigenen Balkon zu stürzen *lol*. Und das meine ich echt ernst. Es gibt auch Menschen, die mich mögen. Ja. Und wenn du nicht dazu gehörst dann halt doch einfach den Mund und leb dein eigenes beschissenes, unglückliches und unzufriednes Leben. Ich habe wenigstens ein bisschen Anstant. Pfft… Achso….ich kann auch unfreundlich, und momentan ist mir schwer danach. Hör ich noch sonen scheiß: Es gibt auch sowas wie Verleumdung ;-) Aber ich denke so weit müssen wir ja nicht gehen. Schließlich mögen wir uns ja. Und dass du mir was vorgeheult hast erzähl ich ja auch nicht deinen Freunden *huuppss*.

Schönen Abend noch. Ich werde jetzt spazieren gehen und mich an der Schönheit der Welt erfreuen. Pfft…wenn ich datt meinem großen Bruder erzähle *hihi*

Tschüss Mr. Stecher and thänk you for this fucking shit!

–> An alle anderen: Das Leben ist zu kurz um sich so viele böse Wörter vor Augen zu führen. Ich hoffe ihr habt das jetzt wirklich nicht gelesen :-D Wenn doch: böseböse

Ich wünsche euch nen schönen Abend und ein wundervolles Wochenende. Lasst es rocken!

August 3, 2008

Gib Gas gegen Gewalt! – Alemannia und die zweite Liga

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 2:42

Erwartet wurde ein aufregendes Spiel, als wir uns am Freitag auf den Weg ins Stadion machten. Schalke gegen Alemannia. Und die gelb-schwarzen sehr optimistisch und siegesgewiss. Kurz vor dem Spiel kamen mir erste Zweifel. Mir wurde bewusst, wie die Lage eigentlich ist. Schalke – erste Liga. Alemannia – zweite Liga. Noch dazu ein Freundschaftsspiel bei dem man wenig Engagement der Jungens aus der Kaierstadt erwarten durfte. Aber die Karte im M Block Würselener Wall machte mich nur um 5 euro ärmer und schien vor dem Spiel noch einen sehr viel höheren Nutzen für mich zu haben. Wir machten uns etwa eine halbe Stunde vor Anpfiff auf dem Weg zu unserem Block. Vielleicht war es auch noch früher, denn die Menschenmassen waren zu dem Zeitpunkt noch sehr mickrig.

Anpfiff. 20:15. Erste Torchance für die hübschen Gelsenkirchener in der zweiten Minute. Durch …weiß ich nicht mehr :-D Ich dachte schon der Ball wäre drin gewesen, aber scheinbar hatte die gelb-schwarze Abwehr Glück. Die erste Halbzeit war ganz ok. Teilweise konnte man in Fangesänge einsteigen und die Kaiserstadt AC bejubeln. Mehr war da auch nicht zu beschreien. (Ich muss ehrlich zugeben, dass ich bei meinem ersten Tivolibesuch immer etwas von einer „Kaiserstadt am See“ verstanden habe. Dabei gibts hier ja garkeinen See *gg*) Die erste Halbzeit endete also mit einigen guten Chancen und einem 0:1 Stand für die blauen. Mein Halbzeitkommentar: „Spiel war ok. Lass uns gehen.“

Anpfiff. Zweite Halbzeit. Kommentare wie: „Wenn Asamoah erstmal drin ist, dann machen wir sie alle.“ wurden laut. So richtig passierte erstmal nichts, bis dann das zweite tor viel. Hab ich leider nicht gesehen, da mein Nachbar mich ablenkte. Toll dachte ich. Jetzt hast dus nicht mal gesehen. Aber kurze Zeit später vielen auch noch das dritte (Eigentor) und vierte Tor. Aachen spielte nach der Halbzeitpause nurnoch ein Spieler-Wechsel-dich. Es waren noch ziemlich gute Aktionen der Alemannia zu sehen. Leider nicht mit Erfolg. Schalke Torwart Schober, zeigte mal wieder was er gelernt hatte. (Jaja…ich mag ihn…aber er war halt mal beim richtigen Verein…und er ist supidupi :-D ) Aachen stand gefühlte 100 Mal mit 150 prozentigen Chancen vor dem Schalker Kasten und bekam das Runde einfach nicht ins Eckige. Meiner Meinung nach kann man das gut mit den Deutschen im Kroatien Spiel vergleichen, wobei es dort wenigstens noch nach bezahltem Profifußball aussah. Der Schiri erlöste uns nach 90 Minuten Schoktaumel mit dem Schlusspfiff. Endlich. Die letzten 10 Minuten des Spiels verbrachte ich im Sitzen. Ich konnte das einfach nicht mehr sehen, und früher gehen ist ja mehr als uncool.

Das Spiel stand ja unter dem Motto: Gib Gas gegen Gewalt! Die Aktion wurde von Gazprom unterstützt, was spätestens nach der Halbzeit alle wussten. Was ich mich nur ernsthaft frage ist: Wenn man doch sowieso die ganze Zeit Gazpromwerbung auf den Digitalen Werbeträgern zeigt, warum braucht man diese Technik dann überhaupt?! Naja…ich geh einfach mal davon aus, dass das bei anderen Spielen anders ist.

Fazit: Ich freue mich auf das erste Auswärtsspiel der Alemannia in Rostock gegen den 1. FC Hansa. So wie die Aachener sich am Freitag präsentiert haben, kann das nur ein Erfolg für die Rostocker versprechen. Und wenn nicht muss ich ja auch nicht allzu traurig sein :-) Also…ab gehts nach Rostock *freu*

Juli 26, 2008

CAN´T STOP!

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 8:06

Das Leben ist wie es ist, grausam und unfair. Wenn jemand stirbt wird einem das erst richtig bewusst. Menschen werden geboren und sterben – das ist nun mal so. Aber nach welchem Schema entscheidet Gott wer wann stirbt? Wieso trifft es einige früher und andere erst viel später? Gibt es das Schicksal?

Erst mit dem Tod eines Menschen erkennt man, wie wichtig es ist auch mal an sich selbst zu denken. Wie wichtig es ist das zu tun, was einem das Herz sagt und nicht immer nur mit dem Verstand zu handeln. Es zeigt uns wie wichtig es ist einmal im Leben aus dem Bauch heraus zu entscheiden und nicht erst zu denken, einfach zu handeln.  Denn am nächsten Tag könnte alles schon vorbei sein.

Man muss es ja auch mal so sehen…eine Invasion von Aliens oder eine Atombombe könnten uns innerhalb von Sekunden verschwinden lassen. Dann sollte man doch wenigstens alles erdenkliche getan haben und sagen können, dass man ein gutes Leben hatte…

(Ich hab mir überlegt, dass mein Balkon auf jeden Fall hoch genug wäre um sich umzubringen. Man müsste nur unglücklich genug fallen. Wenn wir doch sowieso nur leben um uns zu quälen, warum tun wirs dann überhaupt?!)

Juli 21, 2008

Regen und mehr

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 3:57

Mir fällt nichts wirklich passendes ein, was ich nach diesem Wochenende schreiben könnte. Ich war mir nie sicherer was eine Sache betrifft und es dann so zu verhunzen ist mal wieder eine taktische Meisterleistung meines Lebensdrehbuchschreibers. Ich finde ich hätte mal eine Messerspitze Zuversicht und Positive Energie verdient. Besten Dank.

Aber, wie sagt man so schön: Die Hoffnung stirbt zu letzt. Und bevor bei mir die Hoffnung stirbt, spring ich wohl eher aus dem Fenster.

Ja, man darf sich natürlich sorgen um mich machen wenn ich ohne ablenkenden Fernseher ganz allein mit einem alles zerreißenden Gefühlsrausch in meiner Wohnung hocke. Mir fallen auch eigentlich immer mehr solcher blöden Sprüche ein wie: No risk no fun. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt….aber was solls.

Kopfschmerzen hab ich auch nach 3 Magnesiumtabletten und 2 Aspros noch. Ich vermute, dass das tatsächlich psychische Störungen sind…oder was auch immer. Der Liebe Gott weiß alles, aber er wird den Teufel tun und es mir verraten.

Juli 18, 2008

Auch nicht der hellste Stern beleuchtet dieses Dunkel

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 9:02

Wenn man ganz ruhig da liegt und seinen eigenen Atem hört, das leise Rauschen im Ohr und die Sterne sieht… Alles könnte dann so wunderbar und vollkommen sein. Ich liebe es in die Sterne zu schauen und einfach mal nichts und niemanden zu hören. Alles ist ruhig, man kann sich einfach auf sich selbst einlassen. Wären da nicht diese Stimmen im Dunkeln. Stimmen die sich anschreien, miteinander reden, sich beschimpfen. Zwei Personen sind da draußen und verderben mir meine Ruhe und das absolute Glücksgefühl mit der Welt in vollkommenem Einklang zu stehen. Die Stimmen halten mich wach, schrecken mich immer wieder aus dem Schlaf. Ich versuche sie zu verstehen, aber ich kann nicht sagen worüber sie reden und sich streiten. Es reicht mir, ich stehe auf und gehe ans Fenster, reiße es mitten in der Nacht auf und sehe, dass da niemand ist…auf einmal höre ich auch niemanden mehr. Ich lege mich wieder ins Bett. Wieder Stimmen. Jetzt im Haus. Ich stehe wieder auf, gehe die Treppe herunter und da ist niemand. Ich laufe die Treppe wieder hoch, schaue kurz in ein Zimmer und sehe wie er ruhig und zufrieden schläft. Ich will ihn nicht aus dem Schlaf reißen, also schließe ich vorsichtig die Tür, gehe weiter den Flur entlang und sehe in ein weiteres Zimmer. Dort ist niemand. Das Bett ist leer. Ich schaue auf meinen linken Arm. 2 Uhr. Noch 4 Stunden Schlaf trennen mich vom neuen Tag. Ich lege mich wieder ins Bett, kann aber immernoch nicht einschlafen. Meine Augen sind schwer und brennen vor Müdigkeit, aber an Schlaf ist nicht zu denken. Ich höre immernoch ab und zu diese Stimmen, obwohl ich weiß, dort ist niemand.  Das Problem ist die Sucht und der letzte Versuch einer Hoffnung, die es realistisch betrachtet nicht mehr gibt. Nicht für mich. Ich kann nicht vertrauen. Ihm nicht, und schon garnicht einer anderen Person.

Angst im Dunkeln habe ich immernoch. Aber da sind keine Stimmen mehr. Nur Menschen in meinem Kopf, aber sie reden nicht.

Juli 15, 2008

Berlinerisch für Anfänger

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 8:57

Huhu! Ich hab da ma wieda wat jan z interessantet jefunden. Meener Meinung nach solltet ihr euch dat mal ansehen. Manche Wörta benutz ich nämlich ooch. Ich wees, manche finden meen Dialekt doof, aber da kann ich ja nüscht dafür. Also viel Spaß beim glotzen.

PS:Arschloch oder keen Arschloch, dat is hier die Frage! (Oder auch nich.)

Juli 14, 2008

Fragmente

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 4:33
  • Als ich heut Morgen um 1:11 auf das Display meines Handys sah, ging ich an einer Brücke vorbei. Da kamen mir so merkwürdige Gedanken. Warum hat man als obdachloser Mensch, der nichts besitzt, eigentlich noch Lebensenergie? Woher? Sie schlafen in kalten Nächten unter Brücken weil es dort geschützt ist, aber wozu das ganze?! Warum auf den nächsten Tag warten?! Warum nicht einfach erfrieren oder von der Brücke springen? Ich weiß auch nicht wie ich auf sowas komme, aber irgendwie weiß ich nicht wie ich mir das beantworten kann, soll…
  • Was ist eigentlich Schönheit? Wird dieser Begriff nicht viel zu inflationär gebraucht? Was hat man eigentlich davon wenn man eine Schönheit ist? Kann man sich davon irgendwas kaufen, oder geht es einem dadurch besser?! Ich denke nicht. Aber wie soll man darüber bitte ein 5-minütiges Referat halten?! Hinstellen und sagen : „Na mach doch die Glotzen uff! Dat is Schönheit!“ ???
  • Was macht man gegen anhaltende Kopfschmerzen? Hab seit einer Woche meine alte Dauerkopfschmerzkrankheit wieder… würd gern mal wissen warum, nachdem ich fast ein Jahr Ruhe hatte…

Juli 11, 2008

Ohne Worte

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 9:09

Juli 9, 2008

Warum ich nicht mal so tun kann als wäre ich ne Tussi

Gespeichert unter: Nicht kategorisiert — carovankuchen @ 11:31

Es ist schwer zu beschreiben, aber dass ich keine Tussi bin dürfte jedem der mich nur 3 Minuten kennt klar sein. Eigentlich ist ja jedes Frauchen ein bisschen Tussi. Andererseits kann man scheinbar auch absolut null Tussi sein, denn ich bin das beste Beispiel dafür. Ein Kommilitone von mit stellte schon schnell fest: „Du kannst doch noch nicht mal so tun wie ne Tussi.  Nicht mal wenn du es wolltest.“ Ich sage: „Gute Menschenkenntnis mein Junge.“

Ich glaube es ist an der Zeit, dass die Menschheit Gründe dafür erfährt, warum ich einfach keine Tussi sein kann. Diese Gründe müssten mich eigentlich bei jedem männlichen Lebewesen mehr als attraktiv erscheinen lassen, aber scheinbar bin ich entweder optisch einfach unattraktiv, zu anstrengend oder den männlichen Mitmenschen um mich herum fehlt dieses tussige einfach. Ich trage schonmal pinke Shirts, klar. Aber das würde ich nicht unbedingt als tussige Eigenschaft meiner Selbst bezeichnen.

Fangen wir mal mit den Eigenschaften an, die meine liebste Freundin – die blöde Kuh – sowie mein netter Kommilitione bei mir als Anti-Tussig definiert haben.

  1. Ich finde die Simpsons cool.
  2. Ich drängel mich bei McDonalds an der Kasse vor um ne Cola zu bestellen.
  3. Ich mag Thunfisch.
  4. Ich liebe Fußball. Vor der Glotze und mit Noppen unter den Füßen auf dem Platz.
  5. Ich trinke Bier.
  6. Ich bin faul.
  7. Ich bin chaotisch.
  8. Ich bin nicht wirklich glücklich, wenn jemand 4 Stunden mit mir durch H &M und Co. rennt.
  9. Meine Lieblingsfarbe ist schwarz.
  10. Ich habe derzeit nur 10 Paar Schuhe griffbereit. ( 1x Inliner, 1x Skischuhe, 1x Winterstiefel, 1x Stiefel, 1x  Fußballschuhe, 1x Flip Flops in Deutschlandlook, 1x Sommersandalen (Ibiza), 1x ausgelatschte Adidas Botten, 1x grellgrüne Pumaschuhe, 1x Balerinas die total am Ende sind)
  11. Ich mag verrückte Dinge.
  12. Ich kann in Hackenschuhen schlecht laufen und werde unausstehlich wenn mir dann die Füße weh tun.
  13. Und zu guter letzt: Ich mag ***. (Auch wenn das jetzt vielleicht nichts allzu Anti-tussiges hat.)
« Vorige SeiteNächste Seite »

Bloggen Sie auf WordPress.com.